Traditionelles Martinsgansessen und Wanderung
durch den Haselünner Wacholderhain
Auch Nebel und Kälte konnte die Wanderer des SGV Hörde nicht abschrecken, am Sonntag, dem 13. November 2011 die geplante Wanderung durch den Haselünner Wacholderhain durchzuführen. Wir haben es nicht bereut, wurden wir doch dafür belohnt, eine einzigartige Landschaft, die an diesem Tage besonders stimmungsvoll war, kennen zu lernen.
Wie immer brachte uns das Busunternehmen Hartmann aus Arnsberg zum Ausgangspunkt unserer Wanderung. Dieses Gebiet ist 36 ha groß und liegt am Stadtrand von Haselünne.
ist ein Teil des Naturschutzgebietes Haselünner Kuhweide. Es wird beweidet durch schottische Hochlandrinder. Eine natürliche Begrenzung erhält der Naturpark durch das im weiten Bogen verlaufende Flussbett der Hase. Wacholder wächst hier in lichten Hainen und z. T. dichten, kaum zu durchdringenden Hecken und stellt eine einmalige parkähnliche Landschaft dar.
Nebel und der Raureif, bedeckte  die Weideflächen, Äste und den Metall-Begrenzungszaun zur Hase . Wenn wir auch keine Rinder zu Gesicht bekamen „begrüßte“  uns lautstark eine riesige Schafherde am Ufer der Hase.
Angereichert mit diesen Eindrücken mundete uns dann besonders die Martinsgans im

stilvollen Restaurant Redeker in Lehrte, wo wir nun schon mehrere Jahre Gast waren. Ein Rundgang durch den kleinen Ort mit seinen typisch norddeutschen Häusern rundete den ereignisreichen Tag ab.

 

     

 

 

 

 

 

 

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